schabbat ham dul allah

ich bin ein bisschen wiedermal genial:
sollt ich beim ersten stern auch dies’ schabbats
doch ausruh’n, doch ich denk’ an genadij.
ihr ahnt es nicht, den vater meines fratz’:

er handelte mit fitnessideal,
mimt’ stalin für touristens fotoschatz,
verdiente so sein geld an aller zahl
und bat mich doch um eines: „sorg’ für sie!“

der alte und der jörg’re mann, doch grau,
sie saßen, rauchend, stammelten die sprachen
und wussten dennoch ganz genau von frau,

von meiner, seiner und der mauern schau –
woher die zungen, wo die augen stachen,
war mir ein ja, ein jederzeit’ger GAU.

(für j.f. & g.f.)

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